Lassen wir Koppl aufblühen!

Mit einem gemeinsamen Projekt für Bienen und Insekten und für mehr Artenvielfalt in unserer Gemeinde. 

Es ist ein Privileg in einer sehr naturnahen Region wie der unseren leben zu dürfen.

Auch dem respektvollen Umgang und der nachhaltigen Bewirtschaftung in den landwirtschaftlichen Betrieben haben wir es zu verdanken dass wir diesen wunderschönen Lebensraum genießen können. Unseren Bauern und Bäuerinnen ist bewusst, was Artenvielfalt bedeutet. 

Es gibt in Koppl auch ein sehr gutes Zusammenwirken zwischen Jägerschaft, LandwirtInnen und Imkern.

Die Jägerschaft hat eine wichtige Beobachtungsaufgabe zum Wildbestand in Wald und Wiesen.

Nur durch eine gute Zusammenarbeit ist eine Ausgewogenheit  und Vielfalt der Wildarten in unseren Gemeindegebiet zu erzielen.

Imker-Gemeinde Koppl

Die Koppler Imker leisten nicht nur für den köstlichen Honig eine hervorragende Arbeit. Durch das Bestäuben der Pflanzen durch ihre Bienen wird auch die Pflanzenvielfalt immer wieder aufs Neue gesichert. Das kommt natürlich auch den Bauern und Hobbygärtnern zugute. Viele Landwirte in unserer Gemeinde sind entweder über Naturschutzverträge mit dem Land Salzburg oder andere Förderprogramme, aber vor allem aus persönlicher Überzeugung bereit Flächen der Natur zu überlassen.
Ein Bauer hat mir erst neulich gesagt: wir brauchen auch für Bienen und Insekten „Weideflächen“ um den natürlichen Kreislauf aufrecht zu erhalten.  

Unsere Initiative: „Bienenweide“

Jeder Grundbesitzer, nicht nur die Landwirte, hat die Wahl die Artenvielfalt für Pflanzen und Insekten zu untzerstützen. Es genügt eine bestimmte Fläche im eigenen Garten zur Verfügung zu stellen. 

Lassen wir Koppl gemeinsam aufblühen

Das Team der Koppler Volkspartei wird sich in den nächsten Jahren hier besonders einsetzen um gemeinsam mit allen Kopplerinnen und Kopplern, egal ob Hobbygärtner oder Landwirte, Imker oder Jäger diese „Bienen- und Insektenweiden“ im gesamten Gemeindegebiet auszubauen. Wir begrüßen Ihre Ideen und Ihr Engagement für die Mitarbeit bei diesem Projekt.

Für unser Senioren da

Der Obmann des Koppler Seniorenbundes, Toni Feldes über die zukünftigen Herausforderungen für uns und unsere Gemeinde

Seniorenbund-Obmann Anton „Toni“ Feldes Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018

Liebe Kopplerinnen und Koppler, 

der Anteil der Generation 60+ an der Gesamtbevölkerung ist auch in Koppl mittlerweile auf knapp 20% angestiegen. Kaum eine andere Bevölkerungsgruppe hat so unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse wie die unsere. Das reicht vom aktiven, unternehmenden Jungpensionisten bis hin zu den betagten und teilweise pflegebedürftigen Senioren. 

Diese unterschiedlichen Ansprüche bestmöglich zu befriedigen, stellen gerade die Gemeinden vor große Herausforderungen. 

Pflege-Lösungen mit Hausverstand sind gefragt

Trotzdem wir Gott sei Dank immer älter werden und das viele auch bei guter Gesundheit tun, steigt auch die Zahl derer, die dieses Glück nicht haben und auf Pflege und Betreuung angewiesen sind. Nicht alle können im Seniorenheim aufgenommen werden und so bleibt nur die Pflege zu Hause. Hier gilt es, Modelle auszuarbeiten die individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt werden können. Dazu gehören die Entlastung und Unterweisung der pflegenden Angehörigen genauso wie die flexible Gestaltung der Hauskrankenpflege und Haushaltshilfe, die Hilfestellung bei Pflegegeldansuchen oder die Abstimmung mit dem Seniorenheim u.v.m. Wir werden uns dafür einsetzen, im Rahmen der Möglichkeiten der Gemeinde optimale Voraussetzungen zu schaffen.

Mobil bleiben zu können ist uns ganz wichtig

Ein ganz wichtiges Thema für die Leute, die in Ihren eigenen Wohnungen noch selbstbestimmt leben können ist jedoch die Mobilität. Die Wege zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sind bei uns in Koppl in den allermeisten Fällen zu weit, um von gehbehinderten Menschen bewältigt zu werden. Selbständiges Einkaufen, Wege zum Arzt, zu Veranstaltungen, zu Bekannten sind nicht mehr möglich. Das führt zu Vereinsamung und damit auch zu psychischer und physischer Erkrankung. 

Den öffentlichen Verkehr zu den Leuten bringen

Mit unserem Senior mobil sind wir hier bereits auf einem guten Weg, trotzdem gilt es, den öffentlichen Verkehr mehr zu den Leuten zu bringen (attraktivere Gestaltung der Nebenstrecken). 

In diesem Zusammenhang weise ich auch nochmals auf das Angebot des Tageszentrums des Seniorenheims Hof hin. Gemütliches Beisammensein mit gleichgesinnten Leuten ist der Grundgedanke für eine aktive Tagesgestaltung.

Ich setze mich für alle Senioren ein

Ich bin der Meinung, dass 20% der Bevölkerung auch eine Vertretung in der Gemeindepolitik brauchen bzw. das Recht auf eine solche Vertretung haben. Ich habe mich daher entschlossen, für die kommende Legislaturperiode nochmals zu kandidieren und die Wünsche und Ansprüche der Senioren in der Gemeindevertretung einzubringen. Ich werde dies so wie auch bisher durch den Vorteil meiner politischen Vernetzung für ALLE Seniorinnen und Senioren tun.

Wertvolle Kulturland(wirt)schaft

Obmann Koppler Volkspartei und Bauernbund-Obmann Stefan Kittl
Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018

Unser Obmann Stefan Kittl setzt sich für einen sorgsamen Umgang mit unserem Koppler Grünland ein.

Unser Ort ist geprägt von klein strukturierter Landwirtschaft und genau diese Struktur macht Koppl zu dem, was es ist. Die Bewirtschaftung und Nutzung unserer Region hat sie zur wertvollen Kulturlandschaft gemacht. 

Als aktive Landwirte ist es uns ein großes Anliegen unsere Natur zu schützen und diese, unsere Kulturlandschaft zu bewahren. 

In unserer Gemeinde gibt es einige Gebiete und Landschaftsteile die eine erhöhte Aufmerksamkeit von Seiten des Naturschutzes verdienen. Zum einen beherbergen sie viele verschiedene und zum Teil auch seltene Tier- und Pflanzenarten, zum anderen prägen sie unsere Landschaft. 

Wir setzen uns dafür ein, dass uns diese Lebensräume erhalten bleiben.

Dazu braucht es ein ganzheitliches Konzept, das wirkungsvolle Maßnahmen für den Naturschutz enthält und für die Landwirtschaft in und um diese Zonen verträglich ist. Denn unsere Bäuerinnen und Bauern bewirtschaften ihre Flächen mit viel Verständnis für die Natur. Wir werden sie dabei unterstützen und Maßnahmen betreffend Umweltschutz und Biodiversität fördern. Insbesondere wollen wir gemeinsam mit allen Gemeindebürgern „Bienenweiden“ schaffen. (Mehr dazu auf Seite 7)

Sorgsamer Umgang mit dem Grünland

Wir werden die zunehmende Bodenversiegelung reduzieren und weiterhin sehr sorgsam mit unserem Grund und Boden umgehen.

Wir unterstützen regionale Lebensmittel

Durch den Konsum „Regionaler Landwirtschaftlicher Produkte und Lebensmittel“ können wir gemeinsam unsere bäuerlichen Familienbetriebe und Nahversorger in unserer Gemeinde unterstützen. Auch jene „Direktvermarkter“, die zu einem großen Teil im Nebenerwerb geführt werden. Wir wollen in Zukunft ganz bewusst Direktvermarkter-Initiativen in unserer Gemeinde fördern.

Ein starkes Team für Koppl

Ein Teil des "Miteinander für Koppl" Teams der Koppler Volkspartei
Ein Teil des Miteinander für Koppl Teams der Koppler Volkspartei

Es ist eine große Verantwortung und schöne Aufgabe, die Zukunft unserer Gemeinde und Lebensqualität der Gemeindebürger zu gestalten. Dafür setzt sich unser Bürgermeister Rupert Reischl seit zehn Jahren ein, und möchte das mit Ihrer Stimme bei der Wahl am 10. März gemeinsam mit unserem Team aus Kopplern, Guggenthalern und Ladauern quer durch alle Altersgruppen, Berufe und Lebenslagen auch die nächsten Jahren mit ganzer Kraft tun!
Unser Team aus erfahrenen Gemeindevertretern und neuen engagierten Vorstands- und Parteimitgliedern:

  1 Rupert Reischl, 50 aus Weilmannschwandt – Bürgermeister

  2 Stefan Kittl, 35 aus der Ladau – Landwirt und Polier / Obmann und Bauernbund-Obmann

  3 Martin Reichl, 57 aus Koppl – Geschäftsführer / Obmann ÖAAB Koppl

  4 Wolfgang Reiter aus Koppl – Geschäftsführer

  5 Anton Feldes, 68 aus der Schnurrn – Pensionist / Obmann Seniorenbund

  6 Florian Kainzbauer, 27 aus Guggenthal – Unternehmer / Obmann des Wirtschaftsbundes

  7 Uschi Gröbner, 53 aus Guggenthal – Unternehmerin / Wirtschaftsbund

  8 Raimund Tetsch aus Koppl – Angestellter

  9 Christian Stieger, 43 aus Koppl – Aufzugssachverständiger 

10 Gerald Reisecker, 39 aus Koppl – Geschäftsführer / Schriftführer

11 Stefan Schmidlechner, 25, Zimmererpolier aus Winkl – JVP

12 Dominik Feiel, 18 aus der Ladau – Schüler

13 Daniela Reischl, 23 aus Koppl – Angestellte / JVP Koppl

14 Maria Putz, 37 aus Koppl – Gastwirtin

15 Stefan Leitner, 36 aus Winkl – Maschinenbautechniker

16 Christoph Zaisberger, 26 aus Koppl – Installateur

17 Bettina Steinböck, 34 aus Koppl – Angestellte

18 Christoph Leitner, 36 aus Koppl – Unternehmer

19 Michael Deisl, 23 aus Koppl – Maschinenbautechniker / Obmann JVP

Weiters im Team
20 Stefan Knoblechner, 21 Stefan Giesshammer, 22 Verena Leberer, 23 Martin Ferner, 24 Egon Leitner MBA, 25 Gerhard Hofer, 26 David Ingelsten, 27 Maria Schlager-Haslauer, 28 Andreas Maier, 29 Christian Forsthuber, 30 Mag. Rupert Karl, 31 Thomas Elsenhuber, 32 Franz Frauenschuh, 33 Erich Hugl, 34 Peter Hofer, 35 Gertrude Hofer, 36 Hermann Teufl, 37 Wolfgang Bahngruber, 38 Paul Wallner, 39 Arnold Eckschlager

Miteinander mehr erreichen

Als neuer Parteiobmann der Koppler Volkspartei freue ich mich auf die Aufgaben die auf mich zu kommen und auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neu gewählten Parteivorstand. In weiterer Folge freue ich mich auch auf die Herausforderungen der zukünftigen Gemeindevertretung, die ja am 10. März 2019 neu gewählt wird.

Ein ganz besonderes Anliegen ist mir eine konstruktive Zusammenarbeit mit den anderen Parteien. Soweit ich mich erinnern kann herrschte in der Gemeindevertretung immer ein gutes Gesprächsklima. Diskussionen werden auf Augenhöhe geführt und es wird respektvoll miteinander umgegangen. Das natürlich nicht immer alle derselben Meinung sind und bei gewissen Entscheidungen nicht alle Fraktionen gleich abstimmen gehört selbstverständlich auch dazu. Schließlich leben wir in einer Demokratie. Trotzdem muss man sagen, dass der größte Teil der Beschlüsse einstimmig oder mit großer Mehrheit gefasst wurde.

Thema REK (Räumliches Entwicklungskonzept)
Eines der großen Themen das uns in der nächsten Zeit beschäftigen wird ist das neue Räumliche Entwicklungskonzept. Im letzten Jahr hielten wir drei Workshops mit unserer Raumplanerin Claudia Schönegger ab. Hier wurde einmal grob eingeschätzt wie und wo man das Gemeindegebiet von Koppl in den nächsten 20 Jahren verändern kann oder soll und wo es so bleiben muss wie es ist. Und auch hier spürte man einen breiten Konsens Quer durch die Workshop-Gruppen und unterschiedlichen Parteien.

Thema 380 KV Leitung
Ein weiteres Thema ist die 380 KV Leitung. Auch bei dieser schon fast unendlichen Geschichte ist sich die Gemeindevertretung einig das wir den Kampf gegen eine Freileitung fortführen. Allerdings ist es sehr schwierig ein Spiel zu gewinnen bei dem die Spielregeln (Gesetze) laufend zu Gunsten des Gegners geändert werden.

Es gibt in den nächsten Jahren viele Projekte und Aufgaben bei denen es auf ein produktives Wirken der Koppler Volkspartei und ein gutes Zusammenspiel aller Parteien ankommt. Denn wenn wir die Herausforderungen miteinander angehen können wir schnell und unkompliziert zu guten Ergebnissen kommen.

Dabei ist es wichtig bei bedeutenden Entscheidungen Parteipolitik hintenanzustellen und Persönliche Befindlichkeiten draußen zu lassen. Wir werden für die Gemeinde Koppl gute Resultate erzielen, wenn wir miteinander an einem Strang ziehen.

Stefan Kittl
Obmann der Koppler Volkspartei