Liebe Kopplerinnen und Koppler, wir sind für Sie in der Gemeindevertretung tätig. Nach einer längeren Pause möchten wir Sie wieder über aktuelle Projekte und Vorhaben informieren, die oftmals von Ihnen angeregt wurden und durch die Gemeindevertreter der Koppler Volkspartei möglich gemacht wurden.
Die neue Zeitung soll Ihnen einen Überblick verschaffen, was alles in den letzten Jahren – trotz diverser Krisen – in unserer Gemeinde umgesetzt wurde, und wie sich die Gemeinde in dieser Zeit weiterentwickelt hat.
Vieles wurde geschafft, manches noch nicht. Mit einem leicht veränderten und verjüngtem Team blicken wir in die Zukunft und möchten Ihnen erste Einblicke in Projekte und Vorhaben geben, die das Zusammenleben in unserer schönen Gemeinde stärken werden. Denn wir möchten miteinander mit Ihnen Gemeindeentwicklung mit Sorgfalt und Hausverstand machen. Der Wirtschaft und den Vereinen ihren Raum geben und dabei „enkeltauglich“ agieren. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns die Zukunft der Gemeinde Koppl aktiv mitzugestalten.
Sie können gerne immer direkt ansprechen und uns bei den Ortsteilgesprächen im Jänner und Februar 2024 ganz in Ihrer Nähe treffen. (Termine folgen.)
Wir laden Sie ein, mit uns zu diskutieren, welche Investitionen in unserer Gemeinde Vorrang haben sollen, um auch zukünftig den laufenden Betrieb zu optimieren, die Lebensqualität und Sicherheit der kleinen und großen GemeindebürgerInnen zu erhalten und uns als Gemeinde fit für die Zukunft zu machen. Wir laden Sie ein, uns Feedback zu geben. Sagen Sie uns, was Ihnen an der Gemeindearbeit passt, und was nicht. Rupert Reischl – Bürgermeister Stefan Kittl – Vizebürgermeister Toni Feldes – Vorstandsmitglied Uschi Gröbner – Vorstandsmitglied Florian Kainzbauer – Vorstandsmitglied Christian Stieger – Vorstandsmitglied
und die GemeindevertreterInnen der Koppler Volkspartei
ps. die Zeitung wird persönlich von den Gemeindevertretern und Mitgliedern in den nächsten Tagen an jeden Haushalt in Koppl zugestellt. Hier ein kleiner Vorgeschmack zum Inhalt.
Ganz besonders freuen wir uns, dass durch Ihre Stimmen für die Koppler Volkspartei mit Florian Kainzbauer, Stefan Schmidlechner und Dominik Feiel auch drei „junge“ Koppler im Gemeinderat vertreten sein werden.
Und selbstverständlich ist auch unser Bürgermeister begeistert: „Trotz eines zweiten, neuen und sehr engagierten Kandidaten, wollen über 80% der Kopplerinnen und Koppler, dass ich als Bürgermeister für unsere Gemeinde weitermache. Das freut mich ganz besonders und darauf bin ich sehr stolz!“
Wir werden uns für Sie und unsere Heimatgemeinde in der Gemeindevertretung einsetzen:
1 Rupert Reischl, aus Weilmannschwandt – Bürgermeister 2 Stefan Kittl, aus der Ladau – Landwirt und Polier / Obmann und Bauernbund-Obmann – design. Vizebürgermeister 3 Martin Reichl, aus Koppl – Geschäftsführer / Obmann ÖAAB Koppl 4 Wolfgang Reiter, aus Koppl – Geschäftsführer 5 Anton Feldes, aus Koppl – Pensionist / Obmann Seniorenbund 6 Florian Kainzbauer, aus Guggenthal – Unternehmer / Obmann des Wirtschaftsbundes 7 Uschi Gröbner, aus Guggenthal – Unternehmerin / Wirtschaftsbund 8 Raimund Tetsch, aus Koppl – Angestellter 9 Christian Stieger, aus Koppl – Aufzugssachverständiger 10 Gerald Reisecker, aus Koppl – Geschäftsführer / Schriftführer 11 Stefan Schmidlechner, Zimmererpolier aus Winkl – JVP 12 Dominik Feiel, aus der Ladau – Schüler
Und das gesamte Team der Koppler Volkspartei.
Und selbstverständlich bedanken wir uns auch bei diesem großartigen Team, das „miteinander“ in den letzten Wochen Zukunfts-Workshops und zahlreiche Themen-Sitzungen absolviert hat, Videos und Fotos gemacht hat, Zeitungen und Aussendungen gestaltet hat, Plakate und Plakatständer gezimmert und aufgestellt hat, Ortsteilgespräche veranstaltet hat, in aller früh Frühstückssackerl gefüllt und in ganz Koppl ausgetragen hat, als Wahlbeisitzer im Einsatz war oder mit ganz vielen Gemeindebürgern in persönlichen Gesprächen die Sorgen, Wünsche und Zukunftsthemen erfragt hat.
Wir sagen DANKE und freuen uns schon auf die nächsten Projekte, die wir im Stil der Koppler Volkspartei gemeinsam mit allen Gemeindevertretern umsetzten werden.
Wenn man die aktuelle Wahlwerbung- und Informationen
der Koppler Parteienlandschaft verfolgt, dann fragen auch Sie sich vielleicht:
Alle Parteien wollen eh gemeinsam mehr für unsere
Gemeinde erreichen, alle haben relativ ähnliche Projekte und Ideen dazu. Als
Gemeindebürger stellt man sich vielleicht auch die Frage, was hindert euch
daran? Dann macht es doch und setzt euch in der neuen Gemeindevertretung gemeinsam
für unser Koppl ein.
Hörts‘ auf mit dem „Wer hat`s erfunden?“, sondern schauts, dass ihr unsere Gemeinde weiterbringts.
Sie
haben recht! Das tun wir in der Koppler Volkspartei schon seit Jahren und
werden wir mit mir als Obmann auch weiterhin so machen
Als neuer Parteiobmann der Koppler Volkspartei freue
ich mich auf die Aufgaben, die auf mich zukommen und auf eine gute
Zusammenarbeit mit dem neu gewählten Parteivorstand und unserem gesamten Team.
In weiterer Folge freue ich mich auch auf die
Herausforderungen der zukünftigen Gemeindevertretung, die Sie mit Ihrer Stimme am
10. März 2019 neu wählen.
Ein
ganz besonderes Anliegen war und ist mir eine konstruktive Zusammenarbeit mit
den anderen Parteien.
Soweit ich mich erinnern kann herrschte in der
Gemeindevertretung immer ein gutes Gesprächsklima. Diskussionen werden auf
Augenhöhe geführt und es wird respektvoll miteinander umgegangen. Dass
natürlich nicht immer alle derselben Meinung sind und bei gewissen
Entscheidungen nicht alle Fraktionen gleich abstimmen, gehört
selbstverständlich auch dazu. Schließlich leben wir in einer Demokratie.
Trotzdem muss man sagen, dass der größte Teil der Beschlüsse einstimmig oder
mit großer Mehrheit gefasst wurde.
Den Gemeindevertretern der Koppler Volkspartei war und
ist es dabei egal, von wem die Idee kommt. Wenn sie gut für unsere Gemeinde ist
und eine Mehrheit in der Gemeindevertretung findet, dann haben wir bewiesen, dass
wir sie auch gemeinsam umsetzen können.
ÖVP Koppl Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018
Denn
Ideen finden geht genauso schnell wie dagegen sein.
Die Umsetzung, die Gespräche mit Grundeigentümern, das
diplomatisches Gespür und Geschick macht letztendlich den Unterschied aus, ob
und wann Projekte umgesetzt werden (können). Das hat unser Team rund um
Bürgermeister Rupert Reischl mehrfach in den letzten Jahren bewiesen.
Lassen
wir die persönlichen Befindlichkeiten draussen
Es gibt in den nächsten Jahren viele Projekte und
Aufgaben, bei denen es auf ein produktives Wirken der Koppler Volkspartei und
ein gutes Zusammenspiel aller Parteien ankommt. Denn wenn wir die
Herausforderungen miteinander angehen, können wir schnell und unkompliziert zu
guten Ergebnissen kommen. Dabei ist es wichtig, bei bedeutenden Entscheidungen,
Parteipolitik hintenanzustellen und persönliche Befindlichkeiten draußen zu
lassen.
Eines der großen Themen, das uns in der nächsten Zeit
beschäftigen wird, ist das neue Räumliche Entwicklungskonzept. Im letzten Jahr
hielten wir drei Workshops mit unserer Raumplanerin Claudia Schönegger ab. Hier
wurde einmal grob eingeschätzt, wie und wo man das Gemeindegebiet von Koppl in
den nächsten 20 Jahren entwickeln kann bzw. soll und wo es so bleiben muss, wie
es ist. Und auch hier spürte man einen breiten Konsens quer durch die
Workshop-Gruppen und unterschiedlichen Parteien.
Ein weiteres, alt bekanntes Thema ist die 380 KV
Leitung. Auch bei dieser schon fast unendlichen Geschichte ist sich die
Gemeindevertretung einig, dass wir den Kampf gegen eine Freileitung fortführen.
Allerdings ist es sehr schwierig, ein Spiel zu gewinnen, bei dem die
Spielregeln (Gesetze) laufend zu Gunsten des Gegners geändert werden.
Danke
an alle Gemeindevertreter der Koppler Volkspartei
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei den Mitgliedern unserer Fraktion, die ihr Amt in der laufenden Periode aus privaten/terminlichen Gründen zurückgelegt haben, sehr wohl aber nach wie vor im Team der Koppler Volkspartei, und somit auf unserer aktuellen Liste sind, wie Martin Reichl (Listenplatz 3, vormals Obmann) Peter Hofer (Listenplatz 34) , Andreas Maier (Listenplatz 28), Egon Leitner (Listenplatz 24, vormals Schriftführer) und Franz Frauenschuh (Listenplatz 32).
Ein ganz besonderer Dank gilt auch Gabi Teufl (Vizebürgermeisterin,
Familienausschuss) und Maria Forsthuber, die bei der Wahl am 10. März nicht
mehr für die Koppler Volkspartei antreten werden. Danke für euer gewaltiges
Engagement für die Koppler Volkspartei und unsere Gemeinde!
Es freut mich ganz besonders, dass wir auch für die
Zukunft ein starkes Team aus Kopplern, Guggenthalern und Ladauern aller Alters-
und Berufsgruppen haben, die sich aktiv als Gemeindevertreter einsetzen werden.
Egal ob letztendlich Miteinander, Mitanond, Gemeinsam oder Zusammen –
Wir werden für die Gemeinde Koppl gute Resultate
erzielen, wenn wir miteinander an einem Strang ziehen.
Dafür steht die Koppler Volkspartei, dafür steht unser
Bürgermeister Rupert Reischl und dafür stehe ich als Obmann.
Stefan Kittl, Obmann
Obmann Stefan Kittl Geboren am 6.8.1983 Schulbildung VS HS Hof, LWS Klessheim Beruf: 2000 beginn einer Maurerlehre 2007 übernahmen wir den Elterlichen Betrieb meiner Frau. 2008 die Polier Prüfung abgelegt Betriebsdaten: Milchvieh Zuchtbetrieb mit 30 Kühen in Milch 15 Jungtiere Verheiratet und 4 Kinder Vereine: 23 Jahre Mitglied der TMK Hof (leider musste ich letztes Jahr aus Zeitgründen aufhören) Heimatverein Plainfeld Leider noch bei keinem Koppler Verein Seit 2008 Vorstandsmitglied beim Bauernbund Koppl seit Nov. 2017 Bauernbund Obm. Seit Jänner 2016 Gemeindevertreter seit Nov. 2018 Parteiobmann In der Gemeindevertretung setze ich mich für die Bürger und Bürgerinnen von Koppl ein und dafür, dass unsere Gemeinde so lebenswert bleibt. Ein besonderes Anliegen sind mir natürlich unsere Landwirtschaftliche Struktur und die Bäuerlichen Familien-Betriebe, die durch die Bewirtschaftung ihrer Höfe einen wesentlichen Teil zum Landschaftsbild und Naturschutz in Koppl beitragen. Als Parteiobmann stehe ich voll hinter unserem Bürgermeister Rupert Reischl und unterstütze ihn gemeinsam mit der ÖVP so gut es uns möglich ist.
“Eine gesunde Wirtschaft ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Arbeitsplätze in der Region, sowie die daraus resultierenden Abgaben und Steuern an unsere Gemeinde ermöglichen es uns auch zukünftig viele wertvolle Projekte für unsere Kopplerinnen und Koppler umzusetzen. Es ist wichtig, dass wir in Koppl ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben. Die Herausforderungen in der Zukunft sind enorm und man darf den Trend der Zeit nicht übersehen. Öffentlicher Verkehr und Raumordnung Sind hier nur zwei Beispiele. Hierfür wurde in der Vergangenheit vieles getan, jedoch ist es auch für die Zukunft von enormer Wichtigkeit hier ein wesentliches Augenmerk darauf zu legen.“ Florian Kainzbauer, 27 aus Guggenthal – Unternehmer / Obmann des Wirtschaftsbundes
Engagiert für die Koppler Wirtschaftstreibenden (vlnr.): Wolfgang Reiter (Reiter-Fenster), Uschi Gröbner (Bio-Fire), Florian Kainzbauer (Kainzbauer) – Wirtschaftsbund Koppl
„Unseren Bürgermeister und die Gemeinde will ich unterstützen, weil ich es als meine Bürgerpflicht sehe, mich für meine Heimatgemeinde einzusetzen. Damit unser Koppl so lebenswert bleibt wie es jetzt ist.“ Uschi Gröbner, 53 aus Guggenthal – Unternehmerin / Wirtschaftsbund
Bürgermeister Rupert Reischl und Stefan Kittl Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018
Obmann Stefan Kittl über die Zukunftsthemen der Koppler Volkspartei mit Bürgermeister Rupert Reischl.
Wir mach unsere Straßen noch sicherer! Im Bild Martin Reichl und Bürgermeister Rupert Reischl.
FÜR MEHR VERKEHRSSICHERHEIT
Wir werden unsere Gemeinde noch verkehrssicherer machen. Wir setzen uns in Abstimmung mit der Gemeindevertretung und dem Land Salzburg für einen Kreisverkehr im Kreuzungsbereich Sperrbrücke ein. Der Verkehrsknoten Sperrbrücke soll die Verkehrssicherheit erhöhen.
• die Schulwegsicherheit verbessern
• Neugestaltung der Verkehrsführung bei
Gefahrenstellen
• Gehwege und Beleuchtung
FÜR SORGSAMES WIRTSCHAFTEN
Eine in Zukunft nachhaltige Raumordnung mit sorgsamem Umgang mit Grund und Boden, die Sicherung unserer Nahversorgung und Arbeitsplätze, oder die Stärkung und Entwicklung unseres Ortskerns und unserer Ortsteile.
• Keine neue Schulden in den letzten 10 Jahren gemacht
• Mit Ihrer Zustimmung Weiterführung des eingeschlagenen Weges.
Unser Vorstandsmitglied und Schriftführer Gerald Reisecker setzt sich für Familien ein.
FÜR (KLEIN-)KINDER UND SCHÜLER
Besonders wichtig sind uns unsere Kinderbetreuungsstätten und die Volksschulen. Jede Investition für unsere Kinder ist eine wichtige Angelegenheit, die auch in den nächsten Jahren weitergeführt werden wird. Dafür setzen wir uns auch in Zukunft ein, denn unserer Kinder und Enkerl sind die Zukunft unserer Gemeinde und unserer Gesellschaft!
• Koppl soll auch in Zukunft als „Familienfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet werden
• Weiterer Ausbau der Kinderbetreuung
• Betreuungszeiten weiter ausweiten
• Das gemeinsame Essen in der Schule für Kinder attraktiver machen
FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
• Neue Freizeitmöglichkeiten
• Auch weiterhin Unterstützung der musikalischen Ausbildung im Musikum Hof
• Förderung Super S‘coolcard
FÜR DEN ÖFFENTLICHEN VERKEHR
Wir setzen uns für die Ausweitung der Kernzone im gesamten Gemeindegebiet ein, und dass der Taktfahrplan und die Qualität der Wartehäuschen verbessert wird (Bsp. Wetterschutz) und weitere P&R-Parkplätze ausgebaut werden. Das Land Salzburg bereitet bereits den Ausbau der Busspur vor. Diese soll verlängert werden bis Höhe Retentionsbecken (Brauhausstr.). Auch ist eine zusätzliche Bushaltestelle und Querungshilfe geplant.
• Zusätzliche Ausstiegsstellen / Bushaltestellen Richtung Ortskern, aber auch in Guggenthal.
• Der Bus soll noch attraktiver für alle Koppler und Kopplerinnen werden.
• Verdichtung des Taktes Richtung Ortskern mit Buslinien verstärkt bis Hinterschroffenau.
• Ausbau der P&R Plätze und Haltestellen (Sperrbrücke, Guggenthal, ..)
• Förderung Jahresticket
FÜR EINE GEMEINSAME GEMEINDE-ENTWICKLUNG
Auch das Team der Koppler Volkspartei weiß: leistbares Wohnen ist ein Grundbedürfnis von jungen Menschen und Familien.
Wollen wir unsere Jungen in der Gemeinde halten, dann müssen wir uns diesem Thema aktiv annehmen. Und das werden wir mit dem neuen Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) auch gemeinsam umsetzen.
Die Wohnraumschaffung, die Ortsteilentwicklung (ua. in Guggenthal), sowie die Ortskernstärkung werden uns intensiv fordern. Ich bin mir aber sicher, miteinander werden wir entsprechende Projekte mit Bürgerbeteiligung ausarbeiten und in den nächsten Jahren umsetzen.
FÜR DIE KOPPLER ORTSKERN-ENTWICKLUNG
Wir haben in den vergangen Jahren einen Ortsteilentwicklungsprozess mit Bürgerbeteiligung durchgeführt. Einer der konkreten nächsten Schritte ist die Planung zur Aussiedelung des Bauhofes unter dem Turnsaal in Koppl. Der Bauhof soll raus aus dem Ortskern.
Es hat weiters bereits mit der Landesstraßenverwaltung Gespräche gegeben, einen Teil der Landesstraße zu übernehmen, damit in Zukunft uneingeschränkte, gestalterische sowie verkehrstechnisch notwendige Verbesserungen im Ortskern möglich sein können.
Wir wollen keine Freileitung, sondern eine Verkabelung
FÜR EINE 380KV-VERKABELUNG
• Auch weiterhin Bemühen um eine Verkabelung der 380 kV-Leitung im Gemeindegebiet von Koppl gemeinsam mit der Gemeinde Eugendorf.
• Bis heute gibt es noch keine Entscheidung des Richtersenates am Bundesverwaltungsgericht!
FÜR DEN SALZBURG RING
Wir stehen für eine moderne und zeitgemäße, sowie innovative Nutzung des Salzburg Rings und des Areals, denn der Ring hat in der Region eine wichtige wirtschaftliche Komponente.
Es hat weiters bereits mit der Landesstraßenverwaltung Gespräche gegeben, einen Teil der Landesstraße zu übernehmen, damit in Zukunft uneingeschränkte, gestalterische sowie verkehrstechnisch notwendige Verbesserungen im Ortskern möglich sein können.
Selbstverständlich ist es auch für uns wichtig, die Belastungen für die Anrainer zu reduzieren
Die Anrainer, aber auch die angrenzenden Gemeinden müssen hier in Zukunft mitreden und mitgestalten können. Und: Der Ring muss in regionaler Hand bleiben. Durch eine moderne und zeitgemäße sowie innovative Nutzung soll die Lärmbelästigung bei Veranstaltungen reduziert werden. Weiters werden wir uns für ein nachhaltiges und Anrainer-freundliches Verkehrskonzept einsetzen.
Das von Anton Feldes initiierte Senior-Mobil
FÜR SENIOREN
• Seniorenbus „Senior mobil“ unterstützen
• Pflegemöglichkeiten ausbauen
FÜR EINE SICHERE INFRASTRUKTUR
• Sanierung und Ausbau Oberflächenwasserkanal
• Oberlauf Schnurrnbach. Hier werden auch Begleitmaßnahmen zum Hochwasserschutz durchgeführt.
• Ausbau Nocksteinstr. sowie Kanal und Wasserleitungsausbau für Aufschließungsgebiet im Bereich Nocksteinstraße (Pfaffenschwand) und Aschaustr.
• Div. Straßen und Wasserleitungssanierungen im gesamten Ortsgebiet.
• Sicherheitsmaßnahmen zur Verkehrsberuhigung mit baulichen Maßnahmen
FÜR EINEN MODERNEN RECYCLINGHOF
Anbau am bestehenden Standort mit Zutrittssystem außerhalb der Öffnungszeiten
• Überörtliche Zusammenarbeit spart Steuergeld und macht Sinn für eine noch wirtschaftlichere Nutzung in Zukunft.
• Ein geplantes Zutrittssystem ermöglicht auch ein Entsorgen außerhalb der Öffnungszeiten, Grünabfall und Rasenschnitt kann auch gelagert werden.
• Nach Umsetzung der Erweiterung und Sanierung des Altstoffsammelhofes ergibt sich auch die Möglichkeit, endlich den Sammelplatz am Ortskern aufzulassen – was dem Ortsbild sicherlich gut tun wird.
– Für bessere Busanbindungen und mehr Verkehrssicherheits-Maßnahmen
– Für eine zur Gemeinde passende, gemeinsame Ortsteil-Entwicklung
– Für das Erdkabel bei einer 380 KV Stromleitung
– Für mehr Artenvielfalt – lassen wir Koppl gemeinsam aufblühen
…und viele weitere Zukunftsthemen für uns Koppler, Guggenthaler und Ladauer
Bürgermeister Rupert Reischl und ein Teil seines Teams
Liebe Kopplerinnen und Koppler!
Es ist eine große Verantwortung und schöne Aufgabe, die Zukunft unserer Gemeinde und Lebensqualität der Gemeindebürger zu gestalten. Dafür setzte ich mich seit zehn Jahren als Bürgermeister unserer Gemeinde ein, und möchte das mit Ihrer Stimme bei der Wahl am 10. März gemeinsam mit unserem Team aus Kopplern, Guggenthalern und Ladauern quer durch alle Altersgruppen, Berufe und Lebenslagen auch die nächsten Jahre mit ganzer Kraft tun!
Bürgernähe besteht für mich nicht nur darin, viel und gut zu reden, sondern den Menschen zuzuhören um die Sorgen und Anliegen der Kopplerinnen und Koppler aufzunehmen, danach zu handeln und Lösungen zu finden. Ich bin dabei als Bürgermeister sehr oft der Vermittler zwischen Gemeindevertretern, Vertretern des Landes, Anrainern und Grundeigentümern. Sei es bei neuen Wegen, Sicherheitsmaßnahmen oder neuen Infrastrukturprojekten der Gemeinde.
Dabei ist mir, unserem Obmann Stefan Kittl und unserem gesamten Team eine gute Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung, ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander besonders wichtig. Denn die Sache muss im Vordergrund stehen. Sachpolitik vor Parteipolitik. Gemeinwohl vor Eigeninteressen.
Bürgermeister Rupert Reischl und Obmann Stefan Kittl Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018
Bei persönlichen Gesprächen, in den Amtsstunden, im Gemeinderat und ganz besonders bei unseren Ortsteilgesprächen im Februar haben wir ganz viel Rückmeldungen bekommen, was Ihnen, liebe Koppler, Guggenthaler oder Ladauer wichtig ist: Ideen, Anregungen, Wünsche, aber auch Kritik und Lob. Seien es lokale Verkehrssicherheitsmaßnahmen, die Ortsteilentwicklung rund um Gut Guggenthal, bessere Busverbindungen oder dringend beötigte neue Bushaltestellen, unser Kampf gegen die 380KV-Leitung, die nachhaltige Nutzung des Salzburg-Rings oder das erschwingliche Wohnen für Junge und Senioren, die Erhaltung der Nahversorgung bzw. die Koppler Ortskernentwicklung, aber auch der Wunsch nach Maßnahmen für Artenschutz als Lebensgrundlagen für Bienen und Insekten.
Wir bedanken uns für die vielen Vorschläge und Ideen bei unseren Ortsteilgesprächen und dürfen Ihnen hier im Blog unseren gemeinsamen Weg für die Zukunft unserer Gemeinde vorstellen. Mit konkreten Vorhaben und Projekten, die wir miteinander mit der gesamten Gemeindevertretung umsetzen wollen.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung für unser Team bei der Gemeindewahl am 10. März
Wir werden umsetzen, was Ihnen besonders am Herzen liegt
Anfang Februar haben wir drei „Ortsteilgespräche“ in Guggenthal, Koppl und in der Ladau veranstaltet. Das Interesse war groß und die Besucher haben uns folgende Themen und Rückmeldungen gegeben. Dafür wollen wir uns in den nächsten Monaten einsetzten.
Koppler Kindergarten und Volksschule
„Die Schulkinder queren die Straße nicht beim Zebrastreifen, die Einfahrt beim Kindergarten ist unübersichtlich, Bauhoffahrzeuge stellen zusätzlich eine Gefahr dar. Bitte macht hier was, damit nichts passiert!“
Wir arbeiten daran, dass die Landesstraße. von Raudaschl bis Willisschwandtstr. in Gemeindeeigentum übergeht, damit wir entsprechende Verkehrssicherheitsmaßnahmen für die Koppler, aber vor allem für unser Koppler Kinder umsetzen können. – wir wollen damit die Verkehrssicherheit im Ortskern um die Schule erhöhen.
– Wir wollen Fußwege/Schulwege in Abstimmung mit den Anrainern besser beleuchten und damit die Verkehrssicherheit erhöhen.
– Zusätzliche Aufsteller mit Geschwindigkeitsanzeigen
– Wenn notwendig, bauliche Maßnahmen
– Eine Sensibilisierung der Koppler Verkehrsteilnehmer
Gut Guggenthal: Gemeinsames Konzept mit Bürgerbeteiligung
„Die Koppler Gemeindevertretung soll hier klare Vorgaben für die Nutzung an die Eigentümer des Areals stellen! Bitte lasst euch hier nicht über den Tisch ziehen!“
Wir stehen für eine dörfliche Entwicklung, statt urbaner Verdichtung. Das heisst konkret Geschäfte, Arbeitsplätze, Gastronomie und die Integration unserer kommunalen Infrastruktur wie z.B. Kindergarten und Schule oder Freizeiteinrichtungen…
Die Eigentümer von Gut Guggenthal haben die Verantwortung im Interesse der Kopplerinnen und Koppler zu handeln.
Gemeinsam mit der gesamten Gemeindevertretung und den Bürgern und Bürgerinnen werden wir für das Areal rund um die Brauerei Guggenthal ein Ortsteilentwicklungskonzept erstellen. Wir – liebe Guggenthalerinnen und Guggenthaler, lieber Kopplerinnen und Koppler werden die Rahmenbedingungen für die zukünftige Nutzung vorgegeben, nicht der Grundeigentümer. Denn die Situation hat sich geändert und entspricht nicht mehr den Interessen des alten Räumlichen Etwicklungskonzeptes (REK). Im Rahmen des neuen REK werden wir ein Gesamtkonzept fordern, das zu Guggenthal passt. Ein Konzept, das für eine dörfliche Entwicklung steht, indem die kommunalen Bedürfnisse berücksichtigt sind.
Wir wollen in Guggenthal Lebensqualität und Wohnen für unsere Jungen, Familien und Senioren ermöglichen.
Mit Rupert Reischl als Bürgermeister wird es OHNE ein solches „gemeinsames“ Konzept keinerlei Zugeständnisse unserer Gemeinde an die Eigentümer geben.
Guggenthal: Busspur, Ampelregelung und Haltestelle
„Besonders für Guggenthal ist eine Verbesserung der Ampelregelung wichtig!“
Die Busspur wird Richtung Stadt bis zum Kreuzungsbereich Brauhausstraße verlängert. Dort werden wir eine zusätzliche Haltestelle in diesem Bereich bekommen.
Ladau: Gefahrenstelle bei Radweg Ladau
„Die Verkehrssicherheit im Zufahrtsbereich zur B158 muss erhöht werden!“
Wir setzen uns für eine Bodenmarkierung, sowie ein Vorrang-Geben-Schild vor dem Radweg auf die B158 ein. …
Zahlreiche Vorschläge und Anregungen drehten sich um das Thema Verkehrssicherheit.
Ladau: Wir wollen keine Stau-Umfahrer mehr „Bitte macht was gegen die Stau-Umfahrer von und zur Russenstraße!“ Wir sind für ein allgemeines Fahrverbot, ausgenommen landw. Fahrzeuge, um Abkürzungen zu verhindern.
Ladau: Bushaltestelle ohne Wetterschutz
„Bei Wind und Wetter wird man an der Bushaltestelle naß!“
Wir werden den Wetterschutz bei der Bushaltestelle verbessern.
Wir sind echt viele junge Leute im Team. Wir bitten euch um Eure Unterstützung bei der Wahl am 10. März, denn wir wollen mitreden, wenn es in der Gemeindevertretung um unsere Zukunft geht!
Daniela Reischl, 23 aus Koppl – Angestellte JVP Koppl Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018
Unser ehemaliger JVP Obmann Stefan Schmidlechner vertritt bereits die Anliegen und Interessen der jungen Kopplerinnen und Koppler als Gemeindevertreter. Nun möchten sich auch Michael Deisl, Dominik Feiel, Daniela Reischl und Christoph Zaisberger an der Seite von Bürgermeister Rupert Reischl für die Jugend einsetzen. Wir haben sie gefragt, was die Koppler Jugend braucht:
:Junge Leute & Familien unterstützen
„Koppl ist für junge Menschen ein super Ort zum Leben. Es gibt aber ständig Themen, die besonders die jungen Kopplerinnen und Koppler beschäftigen. Dies sind unter anderem Wohnraum, Arbeitsplätze, Mobilität und die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Besonders am Herzen liegt mir auch, dass die jungen Koppler Familien bei der Schaffung von Eigenheim unterstützt werden. Darum ist es wichtig, dass bei der Erstellung des neuen Räumlichen-Entwicklungkonzeptes auch junge Menschen mitarbeiten können“. Daniela Reischl, 23 aus Koppl – Angestellte JVP Koppl
Dominik Feiel, 18 aus der Ladau – Schüler Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018
Einen Bürgermeister für die Jungen
„Durch die Umsetzung vieler Projekte, wie etwa die Erneuerung des Volleyballplatzes, die Errichtung des Soccer Platzes im Ortszentrum oder die Förderung der Super s’COOL-Card, konnte unser Bürgermeister mit der Gemeindevertretung die Koppler Jugendlichen in den letzten Jahren unterstützen. Aber es gibt auch in Zukunft noch viel zu tun, damit Koppl für Junge Menschen ein attraktiver Ort zum Wohnen und Leben bleibt.“ Dominik Feiel, 18 aus der Ladau – Schüler
Michael Deisl, 23 aus Koppl Maschinenbautechniker / Obmann JVP: Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 23.11.2018
Mitgestalten statt Zuschauen
„Die Junge Koppler Volkspartei setzt sich aktiv für die Jugend ein, wie z.B. mit der Ausrichtung der Sommerolympiade im Rahmen des Koppler Ferienprogrammes oder der Organisation von sportlichen Wettbewerben, Festen und Ausflügen. Wir Jungen möchten uns aber auch in der Gemeindepolitik aktiv beteiligen um unseren Heimatort mitzugestalten.“ Michael Deisl, 23 aus Koppl Maschinenbautechniker / Obmann JVP
Stefan Schmidlechner, 25, Zimmererpolier aus Wink – JVP Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 10.11.2018
Machen wir Koppl für Junge attraktiv
„Ganz wichtig ist mir, dass die Ortsansässigen Geschäfte, Gastronomiebetriebe unbedingt erhalten werden und dass wir Jungunternehmer bzw. Start Ups, aber auch weiterhin die vielen Koppler Vereine unterstützen.“ Stefan Schmidlechner, 25, Zimmererpolier aus Wink – JVP
Christoph Zaisberger, 26 aus Koppl – InstallateurFoto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 23.11.2018
Miteinander reden statt streiten
„Ich wäre dafür, daß man vielleicht öfters im Jahr mit den (jungen) Gemeinde-Bürgern ein Ortsteilgespräch abhalten sollte. Weil man gewisse Probleme und Brennpunkte oft miteinander besser lösen kann, verschiedene Meinungen hört und somit mehr für alle erreichen kann.“ Christoph Zaisberger, 26 aus Koppl – Installateur